Branche
Metallbau & Maschinenbau
KI für Einzelfertigung und kleine Losgrößen
Bei hoher Variantenvielfalt und kleinen Stückzahlen rechnet sich klassische Automatisierung nicht: Jeder Auftrag ist anders, jedes Dokument sieht anders aus. Genau dort ist KI stark, weil sie mit Uneinheitlichkeit umgeht, wo starre Regeln scheitern. Wir setzen an den manuellen Übergängen an, nicht im ERP-Kern.
Ihr ERP bleibt dabei unangetastet. Wir ersetzen keine Fachsoftware und starten kein Migrationsprojekt, sondern setzen an den Stellen an, an denen heute jemand Daten von einem System ins nächste überträgt. Das hält den Aufwand klein, die Investition überschaubar und den laufenden Betrieb störungsfrei.
Typische Prozesse
Womit Metallbau-Betriebe arbeiten
- Manuelle Arbeitsvorbereitung in Excel
- Anfragen und Zeichnungen aus PDF und E-Mail von Hand erfassen
- Daten zwischen Systemen übertragen, die keine Schnittstelle haben
- Fertigungsunterlagen für jeden Auftrag neu zusammenstellen
KI-Use-Cases
Was wir konkret umsetzen
Automatische Extraktion technischer Anforderungen aus Anfragen (PDF, E-Mail)
Einheitliche Import-Dateien für das ERP aus uneinheitlichen Kundendokumenten
KI-gestützte Vorkalkulation auf Basis historischer Aufträge
Wissens-Assistent für Konstrukteure und Vertrieb
Einordnung
Warum KI gerade bei Losgröße 1 rechnet
Automatisierung galt im Metall- und Maschinenbau lange als Thema der Großserie: Erst ab hohen Stückzahlen rechnet sich der Aufwand, einen Ablauf fest zu programmieren. In der Einzel- und Kleinserienfertigung fällt genau diese Rechnung durch. Wenn jeder Auftrag anders aussieht, amortisiert sich eine starre Regel nie – bis der nächste Kunde ein Dokument in einem Format schickt, an das niemand gedacht hat.
Dieser Umstand hat sich mit KI umgekehrt. Sprachmodelle brauchen keine feste Regel pro Dokumenttyp, sondern erkennen die fachliche Bedeutung: dass eine Position eine Materialangabe enthält, eine Menge, eine Toleranz – unabhängig davon, ob sie in einer Tabelle, in einem Fließtext oder in einer eingescannten Zeichnung steht. Damit wird automatisierbar, was vorher Handarbeit bleiben musste.
Wir setzen deshalb bewusst an den manuellen Übergängen an, nicht im ERP-Kern: dort, wo heute jemand aus einer Kunden-PDF eine Excel-Tabelle tippt, wo Fertigungsunterlagen für jeden Auftrag neu zusammengestellt werden, wo Daten zwischen zwei Systemen ohne Schnittstelle wandern. Diese Stellen sind klar abgegrenzt, schnell umsetzbar und der Nutzen ist am ersten Tag messbar – in eingesparten Stunden pro Auftrag.
Aus der Praxis
Umgesetzte Projekte aus dieser Branche
Keine anonymisierten Beispiele – echte Projekte mit echten Partnern.
Häufige Fragen
Fragen aus der Branche Metallbau
Was uns Unternehmen dieser Branche im Erstgespräch am häufigsten fragen.
- Nein. Wir setzen an den manuellen Übergängen an, nicht im ERP-Kern. In der Regel liefern wir Dateien in genau dem Importformat, das Ihr System ohnehin versteht. Ein Wechsel oder eine Migration ist nicht Teil des Vorhabens.
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