Branche

Kanzleien & Beratende Berufe

DSGVO-konforme KI für alles, was DATEV und Addison nicht abdecken

Die Kernprozesse einer Kanzlei laufen längst in der Fachsoftware: DATEV, Addison und Co. erledigen das zuverlässig. Zeit geht drumherum verloren: bei Excel-Krücken neben der Software, bei Dokumenten, die irgendwo auf dem Austausch-Laufwerk liegen, bei Anfragen, die in jeder erdenklichen Form hereinkommen. Genau dieses Drumherum gießen wir in klare Abläufe, und KI kommt damit zurecht, dass jeder Fall ein bisschen anders aussieht, wo starre Regeln scheitern.

Weil es dabei um hochsensible Daten geht, ist Datenschutz kein Zusatz, sondern die Grundlage: Wir garantieren DSGVO-konformen KI-Betrieb und bieten private KI in mehreren Stufen an: von der EU-Cloud über eine dedizierte Instanz nur für Sie bis zur vollständig eigenen KI in Ihren Räumen. Ihre Daten verlassen nie den Rahmen, den Sie festlegen, und werden nicht zum Training öffentlicher Modelle verwendet.

Typische Prozesse

Womit Kanzleien arbeiten

  • Anfragen und Unterlagen entgegennehmen, sichten und sortieren
  • Dokumente auf gewachsenen Austausch-Laufwerken suchen und ablegen
  • Excel-Tabellen als Behelfslösung neben der Fachsoftware pflegen
  • Zahlen und Belege manuell auf Vollständigkeit prüfen

KI-Use-Cases

Was wir konkret umsetzen

  • Dokumentenablage chatbar machen: fragen statt Ordner durchsuchen

  • Eingehende Anfragen und Unterlagen automatisch in ein einheitliches Format bringen

  • Zahlen und Belege automatisch auf Plausibilität und Vollständigkeit prüfen

  • Excel-Krücken durch saubere, automatisierte Abläufe ersetzen

  • DSGVO-konformer KI-Betrieb, vertraglich zugesichert, mit Auftragsverarbeitung

  • Private KI in Stufen: EU-Cloud, dedizierte Instanz oder vollständig im eigenen Haus

Einordnung

Warum KI in Kanzleien am Rand ansetzt, nicht im Kern

Die Mandatsarbeit selbst ist in Kanzleien gut abgedeckt: DATEV, Addison und vergleichbare Fachsoftware bilden die Kernprozesse zuverlässig ab, sind geprüft und unterliegen klaren Anforderungen. Diese Systeme anzutasten wäre weder nötig noch klug. Der Zeitverlust entsteht daneben.

Er entsteht bei den Excel-Tabellen, die neben der Fachsoftware gepflegt werden, weil dort etwas fehlt. Bei Dokumenten auf gewachsenen Austausch-Laufwerken, die niemand mehr wiederfindet. Bei Mandantenanfragen, die per Mail, Post, Portal und Telefon in jeder erdenklichen Form hereinkommen und erst einmal sortiert werden müssen. Diese Arbeit ist nicht abrechenbar, verschwindet aber auch nicht von selbst.

Weil es dabei durchgehend um hochsensible Daten geht, ist der Betriebsrahmen keine Nebensache, sondern die erste Entscheidung im Projekt: Wo laufen die Modelle, wer hat Zugriff, was ist vertraglich zugesichert. Wir klären das vor der ersten Zeile Code – und bieten drei Stufen an, von der EU-Cloud über eine dedizierte Instanz bis zur vollständig eigenen KI in Ihren Räumen.

Häufige Fragen

Fragen aus der Branche Kanzleien

Was uns Unternehmen dieser Branche im Erstgespräch am häufigsten fragen.

  • Nein. Die Fachsoftware bleibt unangetastet und bildet weiterhin die Kernprozesse ab. Wir setzen an dem an, was heute drumherum von Hand passiert: Ablage, Sortierung eingehender Unterlagen, Excel-Behelfslösungen und wiederkehrende Prüfschritte.

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